Sicherheit

Sicher unterwegs im Internet

Der Microsoft Browser »Edge« wird mit Windows geliefert und ist – nicht nur deshalb – das Programm, mit dem viele Windows-Anwender im Internet surfen. Der Browser ist von Haus aus relativ sicher eingestellt – soweit sich das bei dieser Art Programm sagen lässt. Sie können aber durchaus auf einige sicherheitsrelevante Einstellungen Einfluss nehmen.

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Starten Sie Edge über das Startmenü oder das entsprechende Symbol auf der Taskleiste.

Aktivieren Sie in Edge über die 1 Schaltfläche oben rechts das Menü Einstellungen und mehr.

Klicken Sie im Menü auf den Eintrag 2 Einstellungen.

Scrollen Sie im Bereich 3 Einstellungen ganz nach unten und klicken Sie unter Erweiterte Einstellungen auf 4 Erweiterte Einstellungen anzeigen.

Der Bereich Erweiterte Einstellungen wird aufgerufen.

Der hier angezeigte Schalter 5 Schaltfläche „Startseite“ anzeigen ist zwar nicht sicherheitsrelevant, aber dennoch interessant: Ist dieser aktiviert, wird der Symbolleiste von Edge eine Schaltfläche zum Aufrufen der – im Feld unter dem Schalter einstellbaren – Startseite hinzugefügt.

Der Schalter 6 Popups blockieren sollte eingeschaltet sein, damit verhindert wird, dass Webseiten automatische weitere Browserfenster öffnen, um dort Werbung oder ähnliche Inhalte darzustellen.

Der Adobe Flash Player wird immer noch von vielen Webseiten zur Anzeige von Multimedia-Inhalten verwendet, obwohl es durchaus sicherere Alternativen gibt: Der Flash Player ist häufig Angriffsziel von Schad-Software. Um ganz sicher zu gehen, dass Ihr PC nicht auf diesem Wege geschädigt werden kann, lässt sich die Verwendung mithilfe des 7 entsprechenden Schalters deaktivieren.

Zeigen Sie den Abschnitt Datenschutz und Dienste im Bereich Erweiterte Einstellungen an.

Mit dem Schalter 8 Speichern von Kennwörtern anbieten legen Sie fest, ob von Ihnen eingegebene Kennwörter auf Anfrage lokal gespeichert werden können sollen. Dies ist ggf. problematisch, wenn Sie Ihren PC nicht als Einziger verwenden.

Gleiches gilt übertragen auf Formulare für 9 Formulareinträge speichern.

Mit der Schaltfläche 10 Kennwörter verwalten können Sie Ihre Kennwörter organisieren und z. B. auch einzeln für bestimmte Webseiten/Dienste löschen.

Der Schalter 11 „Do Not Track“ ist in Edge standardmäßig ausgeschaltet, wie übrigens auch in den Firefox oder Chrome-Browsern. Wenn dieser eingeschaltet ist, werden Webseiten beim Aufrufen dazu aufgefordert kein Nutzerprofil – z. B. für Werbezwecke – für Sie anzulegen. Ob die Webseite sich daran hält, ist jedoch freiwillig …

Der Schalter 12 Cortana soll mich bei Microsoft Edge unterstützen ist standardmäßig eingeschaltet und führt dazu, dass im Kontextmenü zu einem auf einer Webseite markierten Begriff der Befehl 13 Cortana fragen zur Verfügung steht.

Nach einem Klick darauf wird im Browser ein 14 Bereich mit den von Cortana gefundenen Infos eingeblendet.

Unter In Adressleiste suchen mit finden Sie die Schaltfläche 15 Suchmaschine ändern. Nach einem Klick darauf legen Sie fest, welcher Suchmaschinenanbieter verwendet werden soll, wenn Sie einen Suchbegriff direkt in die Adressleiste von Edge eingeben: z. B. Bing, Google oder Wikipedia.

Mit dem Schalter 16 Such- und Websitevorschläge während der Eingabe anzeigen legen Sie fest, ob bereits während der Eingabe eines Suchbegriffs oder einer Web-Adresse gesucht und entsprechende Vorschläge angezeigt werden sollen. Über den Link 17 Bing-Suchverlauf löschen können Sie Informationen über einzelne Suchanfragen gezielt löschen.

Über sogenannte 18 Cookies können Webseiten feststellen, ob Sie die Seite bereits besucht haben. Wenn Sie verhindern wollen, dass Webseiten Sie „wiedererkennen“, können Sie das Speichern von Cookies blockieren. „Drittanbieter Cookies“ sind Cookies, die von einer anderen Webseite angelegt werden, als der, die Sie gerade besuchen. Beispiel: Der Facebook-Gefällt-Mir-Button auf einer Webseite, die gerade angezeigt wird.

Über den Schalter 19 Seitenvorhersage verwenden legen Sie fest, ob Seiten, die Sie mit großer Wahrscheinlichkeit als nächstes durch Anklicken eines Links aufrufen werden, bereits vor dem eigentlichen Seitenaufruf geladen werden.

Der 20 Windows Defender SmartScreen ist eine Funktion, bei der von Ihnen besuchte Webseiten mit einer Liste potentiell gefährlicher Webseiten abgeglichen und Sie ggf. entsprechend gewarnt werden.

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